Radverkehrskonzept ist ein richtiger Schritt – Verkehrssicherheit nicht aus den Augen verlieren

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Als „Logistikstandort Nr.1 in NRW“ ist der Kreis Unna überregional bekannt.

Die WFG hat sich dafür stark gemacht, neue große Logistikunternehmen in den Kreis Unna zu holen.

Mit dem neuen Radverkehrskonzept hat der Kreis Unna zudem einen wichtigen und richtigen Schritt hin zum Umdenken in der Mobilität unternommen.

Wo auf der einen Seite viel für den Alltags-Radverkehr getan wird, steigt gleichzeitig durch weitere Logistikunternehmen der Schwerlastverkehr auf den Kreisstraßen.

Hier sollte der Aspekt der Verkehrssicherheit gerade für die schwächeren Verkehrsteilnehmer nicht aus den Augen verloren werden.

Während die kreiseigenen Unternehmen, GWA oder auch VKU bereits ihre Fahrzeuge wie Busse und LKW mit Sicherheitssystemen wie zum Beispiel einem Abbiegeassistenten ausstatten oder dieses schon abgeschlossen haben, stellt sich die Frage, ob die privaten Unternehmen ebenfalls schon auf mehr Sicherheit bedacht sind.

Daher fordern wir die WFG über die dortigen Vertreter des Kreises auf, als Partner der Wirtschaft, die Logistikunternehmen für dieses Thema zu sensibilisieren und entsprechende Maßnahmen einzuleiten.

Gleichfalls fordern wir den Landrat auf, in den Kommunen des Kreises, deren Eigenbetrieben und beauftragten Unternehmen ebenfalls für die Sicherheitssysteme zu werben.

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