STÄRKERE EINBINDUNG DER FREIEN WOHLFAHRTSVERBÄNDE GEFORDERT.

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Eine stärkere Einbindung der freien Wohlfahrtsverbände in das neue kommunale Integrationsmanagement hatten wir GRÜNEN gefordert.

Insbesondere traumatisierten Menschen fällt der Zugang zu behördlichen Einrichtungen und Ansprechpartnern*innen schwer. In der Fragestellung „Wer kann welche Aufgaben am besten erfüllen“ ist allein schon auf der Grundlage der bestehenden Strukturen und des zunächst einmal zu beachtenden Zeitfensters dieses Projektes über zwei Jahre schnell umzusetzen.

Daher ist es uns wichtig gewesen, die Verbände durch ihre niederschwelligen Angebote fest mit einzubinden. Leider ist unser Antrag mit den Stimmen der SPD und CDU abgelehnt worden. Alle anderen im Kreistag vertretenen Fraktionen und Gruppen unterstützten uns.

„Auch der Fördergeber hat die Bedeutung einer Beteiligung der Wohlfahrtsverbände unabhängig von den unterschiedlichen Modellen der förderungsberechtigten Kreise und kreisfreien Städte gesehen, und eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit der freien Wohlfahrtspflege und den anderen Beratungsansätzen in der Kommune, die ein gemeinsames Konzept entwickelt, wer welche Beratungsaufgaben übernimmt, als unabdingbar bezeichnet.“, Patricia Morgenthal, unsere sozialpolitische Sprecherin.

Patricia Morgentahl